Ehemaligentreffen war ein großer Erfolg

Für Samstag, den 1. September, lud die Realschule Bad Iburg alle ehemaligen Schüler/innen zu einem großen Klassentreffen ein. Anlässlich des 50. Geburtstages der Realschule kamen dann auch rund 1.500 „Ehemalige“ und schwelgten in Erinnerungen an die (schöne) Schulzeit.

Schulleiter Dirk Jansen eröffnete das große Realschule-Klassentreffen mit einer kurzen Begrüßung und wies noch einmal auf den Zweck und die Ziele dieser Schulform hin, nämlich die Vermittlung einer erweiterten Allgemeinbildung und eine zielgerichtete Berufsorientierung. „Dieser hohe Anspruch wird an der Realschule Bad Iburg erfüllt“, unterstrich der       Schulleiter. „Daher vertrauen uns die Eltern die Unterrichtung, Erziehung und Betreuung ihrer Kinder an.“

Dies ist nur deshalb seit 50 Jahren möglich, weil die Bad Iburger Realschule – ebenso wie die in Georgsmarienhütte –      entgegen anderen Realschulen im Südkreis ihren Fortbestand über diese Zeit gesichert hat. Von den aktuell rund 400   Schüler/innen, verlassen jährlich rund 100 die Schule – mit den besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Dirk Jansen appellierte an den Schulträger, unbedingt am Erfolgsmodell Realschule festzuhalten.

Wie erfolgreich ein Besuch der Bad Iburger Realschule sein kann, machte der Schulleiter am Beispiel der Bürgermeisterin Annette Niermann deutlich. Natürlich ließ sie es sich als ehemalige Realschülerin nicht nehmen, am                                       Jubiläums-Klassentreffen teilzunehmen und ein kurzes Grußwort an alle Teilnehmer/innen zur richten. Nicht ohne Stolz verwies die Bürgermeisterin auf den „besonderen Spirit, die wunderbare Gemeinschaft, die noch heute an dieser Schule gelebt wird.“

Eine besondere Bestätigung dafür war auch die Überraschung, die Willy Kemper und Veronika Böckerholt der Schule   machten. Auf einem Klassentreffen mit rund 70 Teilnehmern hatten sie 400 Euro gesammelt, die nun für die geplante Schulfahrt zum Gardasee eingesetzt werden sollen. Ebenso soll es mit dem Verzehr-Erlös der Abendveranstaltung            geschehen, weshalb der Schulleiter dazu aufforderte, für nicht in Anspruch genommene Verzehrgutscheine kein Rückgeld zu verlangen.

Auch die hohe Zahl der ehemaligen Schüler/innen, die zum Jubiläums-Klassentreffen an ihre alte Schule „zurückgekehrt“ waren, nicht zu vergessen ehemalige Lehrer/innen und Schulleiter, ist sicher ein Beleg der hohen Wertschätzung, die der Realschule Bad Iburg auch heute noch entgegengebracht wird. Sei ihrer Gründung haben etwa 4.600 Mädchen und Jungen diese Schule besucht, wohl rund 1.500 von ihnen waren zum Klassentreffen der Ehemaligen gekommen.

Nach der musikalisch wiederum hervorragend gestalteten Eröffnung durch Chor und Schulband, boten für die                 verschiedenen Jahrgänge gekennzeichnete Treffpunkte reichlich Gelegenheit, in Erinnerungen an die Schulzeit zu       schwelgen, Erfahrungen auszutauschen und alte Freundschaften wieder aufleben zu lassen. Ein Orga-Team des Kollegiums und der Elternvertreter hatte außerdem für die optimale Versorgung mit Kaltgetränken und Bratwürstchen gesorgt. Ein umfangreiches Medienangebot aus Schautafeln, Fotodisplays, Jahrbüchern, Dia-Shows und Videofilmen bot darüber hinaus viele Möglichkeiten, Erinnerungen wieder aufzufrischen und diese in Gesprächen zu reflektieren.  Mensa, Pausenhalle und Pausenhof luden dazu ein und boten ausreichend Platz für den doch recht erheblichen Andrang.

Der Verzicht auf einen offiziellen Festakt zugunsten dieser Riesenparty hat sich als gute Idee und erfolgreich herausgestellt. So wird die Realschule Bad Iburg ebenso in guter Erinnerung. bleiben wie dieser Abend mit einem Multi-Klassentreffen der Ehemaligen.  

(Text und einzelne Bilder Quelle: Stadtgespräch vom 18.09.2018, Verfasser: wl)

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