EDU-Wildlife-Projekt der Noller Schlucht im Jahrgang 5 (11.-13. März 2019)

Nachdem die Wölfe in Deutschland fast 150 Jahre lang ausgerottet waren, erobern sie seit dem Jahr 2000 ihren Lebensraum allmählich zurück, und zwar so sehr, dass es ständig neue Schlagzeilen gibt: 

  • „Wolf in Glandorf“ (Januar 2019)
  • „Niedersachsen nimmt Cuxland-Rudel ins Visier“ (NOZ, 28.09.17)
  • „Wolfsrisse: CDU wirft Landesregierung Zynismus vor“ (NOZ, 20.09.17)
  • „Britin in Griechenland von Wölfen oder Wildhunden zerfleischt?“ (NOZ 28.09.17)

Schon seit jeher verbindet man mit Wölfen auch etwas Mystisches, was uns nicht zuletzt in Märchen, wie „Der Wolf und die sieben Geißlein“ oder „Rotkäppchen“ begegnet und in Geschichten über Werwölfe gipfelt.

Das Regionale Umweltbildungszentrum Noller Schlucht hat den Jg. 5 im Rahmen des internationalen Umweltbildungsprojekts „EDU Wildlife“ besucht. Im Projekt konnten wir handlungsorientiert vieles über die Verbreitung, Lebensweise und die zumeist übertriebene Hysterie der Menschen im Umgang mit den Wildtieren Luchs, Bär und Wolf lernen.

„Als einer von zehn niedersächsischen Multiplikatoren des neuen, internationalen Umweltbildungsprojekts „EDU Wildlife“ reiste der Osnabrücker Biologe und Umweltpädagoge Josef Gebbe vom Dissener Lernstandort Noller Schlucht Ende September in das „Wolfs-Land“ Rumänien. Zurück in Deutschland lässt Josef Gebbe seine Erfahrungen und Erlebnisse nun in das EDU Wildlife Projekt einfließen. Genau wie die neun weiteren Multiplikatoren in anderen Teilen Niedersachsens, organisiert er im Team des Lernstandorts Noller Schlucht Wildlife-Projektwochen für Schulen der Region. Ziel ist es, die Jugendlichen an einen sachlichen Dialog heranzuführen, abseits der emotional aufgeladenen und vor allem von Erwachsenen geführten Auseinandersetzung mit dem Thema Wolf. Gefördert wird die Bildungsinitiative von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz. Dr. Alexander Bittner von der DBU sieht in dem Vorhaben eine große Chance: „Schulen erhalten innovative Lernarrangements im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung und zugleich wird internationale Vernetzung gefördert.“ (gekürzt aus NOZ-online vom 02.01.19)


(Fro)

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